GEFRO – Getestet Kartoffelcremesuppe mit Gorgonzola und Rumpsteak mit Pfeffer-Senf-Kruste

Inhalt meines Gefro Testpakets

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Über den Social Channel Marketing Anbieter Hallimash (siehe unten) kam ich in den Genuß, ein Testpaket von GEFRO zu erhalten. Ein Testpaket mit dem Auftrag, eines der Rezepte, die in dem Paket beinhalteten Kochbuch „Einfach besser Kochen – Band 2“ stehen, nachzukochen und darüber zu berichten. Da ich tatsächlich schon in der Vergangenheit mal die GEFRO Produkte testen wollte (da gab es immer einen Gutschein in so kostenlosen Gutscheinheften, die früher den Briefkasten füllten), kam mir dieses großzügiges Angebot sehr gelegen, zumal noch ein Tomatenmesser dabei war ;)

Bild vom Tomatenmesser von Gefro

Tomatenmesser von Gefro

Die Größe des Pakets überraschte mich dann erst einmal ziemlich:

Bild vom mir für den Produkttest gelieferten Paket von Gefro

Das mir für den Produkttest gelieferte Paket von Gefro

Da bekam ich dann doch ein wenig Sorge – so große Pakete bekomme ich doch selten ;) Beim Auspacken kam ich aus dem Staunen kaum mehr raus – weit mehr, als für einen einfachen Test erforderlich ist, wurde mir da zugesendet:

Inhalt meines Gefro Testpakets

Inhalt meines Gefro Testpakets

Kaum hatte ich das getwittert,

kam schon die erste Reaktion:

und auch von Michaela kam eine positive Rückmeldung:

Doch jetzt erst einmal zu dem von mir ausgesuchten Rezept aus dem Kochbuch von GEFRO. Das Kochbuch „Einfach besser Kochen – Band 2“ teilt sich in 10 Kapitel auf:

  • Essen nach Farben
  • Frisch durchs Jahr
  • Vorspeisen und Salate
  • Suppen und Eintöpfe
  • Die Fettfrage
  • Fleisch
  • Geflügel
  • Fisch & Meeresfrüchte
  • Vegetarische Hauptgerichte
  • Desserts

Klar, dass ich etwas aus der Kategorie „Fleisch“, die über 28 Seiten im Kochbuch geht, wählte ;)

Heute gibt es also Rumpsteak mit Pfeffer-Senf-Soße (und da war mein Honorar für diesen Artikel auch fast wieder aufgebraucht, bei den Preisen für Fleisch ;)), und vorneweg gönne ich mir eine Kartoffelcremesuppe mit Gorgonzola und Birne. Alle Rezepte in „Einfach besser Kochen – Teil 2“ sind übrigens auf vier Portionen ausgelegt und mit Kalorienangaben und Zubereitungsdauer ausgewiesen. Ich habe mich daher entscheiden müssen, dass ich nicht Eins zu Eins nachkoche, sondern jeweils in etwa die Hälfte. Wie es mir dabei ergangen ist, das zeige ich euch gerne.

Beginnen tu ich mit der Suppe, denn die kann anschließend eine Weile stehen. Dazu brauche ich zwei Zutaten von GEFRO, die „Herzhafte Kartoffelsuppe“ und Native Olivenöl. Erst aber einmal alles, was benötig wird, zusammensuchen.

Vorbereitung für die Kartoffelsuppe

Vorbereitung für die Kartoffelsuppe

 

Erst Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Dann die Birne, diese aber würfeln. Hierzu teste ich das mitgelieferte Tomatenmesser von Victorinox – eigentlich wollte ich ein wenig darüber spotten, dass es dazu nicht geeignet ist, aber siehe da, tatsächlich ist das Messer ziemlich scharf, so dass das Birnenschneiden gut funktioniert – wie übrigens auch das Schneiden der Tomate, die ich am Ende kurz zum Steak anschmorren werde.

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Nachdem das erledigt ist, mische ich die GEFRO Kartoffelsuppe mit Sahne und Wasser und köchel die langsam vor mich hin. Fertig machen tue ich die Suppe am Ende. Das Rezept geht leicht von der Hand, mal sehen, wie es gleich mit dem Fleisch wird.

500 g Rumpsteak und Zutaten von Gefro

500 g Rumpsteak und Zutaten von Gefro

Auch hier erst einmal alles zusammensuchen, was benötigt wird und rezeptgemäß den Ofen vorheizen. Das Fleisch klopfe ich dann kräftig (mit darüber gelegter Folie), pfeffere es dann und streiche es dünn mit dem GEFRO Omega-3-Speiseöl ein. Der Teil stand nicht im Rezept ;)

Dann bereite ich die Pfeffer-Senk-Kruste vor – doch da stosse ich auf das erste Hindernis. Butter mit Handbesen schaumig schlagen. Hab ich nicht. Also Butter erwärmt und von Hand mit dem Schneebesen ran… Da rein dann das GEFRO Natives Olivenöl extra, Semmelbrösel, Senf und GEFRO Gewürz-Pfeffer. Auch hier ein wenig unglücklich: Im Kochbuch ist die Mengenangabe in Esslöffel, die Pfefferdose hat aber „Löcher“ zum Rauspfeffern. Da geht dann einiges verschüttet. Das ganze vermischen und dann kann gleich das Kochen selbst weitergehen:

Pfeffer-Senk-Kruste im Entstehen

Pfeffer-Senk-Kruste im Entstehen

Die Steaks auf jeder Seite zwei Minuten scharf anbraten

Gefro_10und dann mit der Senf-Pfeffer-Mischung bestreichen, andrücken und ab in den Ofen damit für knapp 10 Minuten.

Die Pfanne nutzen, um die Zwiebeln zu bräunen, mit etwas Zucker karamellisieren und die Birnen mit glasig zu braten. Den Gorgonzola drüber bröseln und alles vermischen.

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Dann ist es auch schon soweit: Suppe aus dem Topf in den Teller, Zwiebel-Birne-Gorgonzola-Mischung drauf und fertig:

Kartoffelcremesuppe mit Gorgonzola und Birne

Kartoffelcremesuppe mit Gorgonzola und Birne

Und, was soll ich sagen – ohne Flachs: Es sieht ein wenig anders aus als im Kochbuch von GEFRO, aber es schmeckt. Und zwar so gut, dass ich die definitiv wieder machen werde. Eigentlich bin ich gar kein Gorgonzolafreund, aber die Mischung ist echt klasse.

Und das Steak? Ja, das ist mir nicht so gut geraten, vor lauter Rumspringen in der Küche einen Ticken zu lange angebraten, so dass es fast durch war. Die Senfkruste war mir auch zu Semmelbrösellastig, da hätte ich wohl doch nicht nach Gefühl von Hand arbeiten sollen und besser eine Wage verwenden. Aber insgesamt war auch das nicht schlecht:

Rumpsteak mit Senf-Pfeffer-Kruste

Rumpsteak mit Senf-Pfeffer-Kruste

Schwer nachzukochen sind die Gerichte aus dem GEFRO Kochbuch nicht, die Zeiten, die da stehen, hauen auch in etwa hin.

Die Qualität der verwendeten GEFRO Zutaten ist hoch, ein wenig mehr zu den verschiedenen Ölen erfährt man übrigens auch im Kochbuch. GEFRO bietet aber noch eine Menge weiterer Zutaten und Gewürzmischungen an – schade, dass weder indische noch die mexikanische dabei waren, da waren im Kochbuch auch einige interessante Gerichte dabei.

Zum Unternehmen GEFRO

Seit 1924 stellt GEFRO Produkte für ernährungsbewusste Verbraucher her, viele davon mitllerweile in Bio-Qualität. Wichtig ist dem Unternehmen, dass viele der Produkte vegetarisch, vegan, gluten- und laktosefrei sind. Und dazu ohne Geschmacksverstärler. Das Unternehmen ist bereits in der dritten Generation familiengeführt und der derzeitige Inhaber und Geschäftsführer, Thilo Frommlet, legt viel Wert auf gesellschaftliches Engagement.

Wenn Du jetzt selbst die Produkte aus dem Haus GEFRO testen willst – es wird unter anderem ein kostenloses Probierpaket angeboten, das allerdings etwas kleiner ist als meins ;) Ansonsten ist die Auswahl auf der GEFRO Website sehr umfangreich, von Ölen über Pasta zu Gewürzmischungen ist eine Menge vorhanden. Lieber Suppe? Auch zu finden.

Auf der Website von GEFRO findest Du auch eine Menge Rezepte, so auch die der Kartoffelcremesuppe und das Rumpsteak aus dem Kochbuch, die ich oben nachgekocht habe.

Screenshot_GEFRO

Der Fotograf hat zu den Rezepten übrigens tolle Bilder gemacht, Respekt!

Zahlen kannst Du übrigens auch mit Kreditkarte, was mir sehr entgegenkommt.

Und wer auf Jägersosse in meinem Bekanntenkreis steht, der sage bitte Bescheid, die gebe ich gern ab (Pilze kann ich gar nicht…).

Eine kostenlose Beratungshotline für persönliche Fragen gibt es auch, Frau Dr. Hein (Ernährungsberaterin und Heilpraktikerin), die auch das Vorwort des Kochbuches („Essen nach Farben“ geschrieben hat, berät dich hier.

Fazit:

Ich wurde positiv überrascht von GEFRO. Die Zutaten sind in der Tat hochwertig, die Pfeffermischung habe ich eben nochmal direkt so auf der Zunge ausprobiert und kann diese tatsächlich empfehlen. Auch das Olivenöl hab ich eben mit einem Stück Brot nochmal „solo“ getestet – sehr lecker, auch geeignet, einfach mit einer Scheibe hellem Brot und etwas Pfeffer und Salz drüber verwendet zu werden.

Wenn ich demnächst mal wieder was mit Sosse koche, werde ich auch hier die Zubereitungen von GEFRO testen und vielleicht nochmal darüber berichten.

Übrigens – Gefro findet ihr auch auf Facebook.

Disclosure: Ich erhielt das Testpaket umsonst für einen umfangreichen Produkttest und bekomme ein Honorar für diesen Beitrag. 300 Wörter sollten es mindestens sein, wenn ich den Satz hier speichere sind, es tatsächlich bereits: über 1.200 Wörter. Wer also denkt, ich lasse mich durch Bezahlung beeinflussen, der sollte alles, was mit „Sponsored Post“ oder „Anzeige“ überschrieben und getaggt ist, nicht lesen. Meine Meinung lasse ich mir durch Bezahlung nicht beeinflussen. Wer selbst bezahlte Beiträge / Produkttest machen möchte, kann sich auch bei Hallimash anmelden, die nachfolgende Graphik ist mit meinem Referal verlinkt, ich erhalte dann also auch noch einen kleinen Betrag, nachdem Du Deinen ersten Beitrag abgeliefert hast ;)

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