Das Plachutta ist bekannt für seine Ochsenfleischgerichte wie Tafelspitz. Aber auch für ein Pfeffersteak lohnt sich der Besuch!
Ein privater Besuch in Wien war der Anlass, das bekannte Wiener Restaurant Plachutta zu besuchen. Der ursprüngliche Plan war es, ein Schnitzel zu genießen und es mit dem Schnitzel vom Figlmüller zu vergleichen.
Wir kamen recht spät an einem Freitagabend Ende September dort vorbei und sahen die recht gut gefüllte Terrasse mit einigen wenigen freien Tischen. Drinnen wurde – trotz unserer Bitte, draußen sitzen zu wollen – versucht, uns erst einmal an einem Tisch drinnen zu setzen. Was wir kategorisch ablehnten und erst als wir uns schon umdrehten, um zu gehen, wurde doch nach einem freien Tisch draußen geschaut und wir dort platziert. Kein guter Start…
Also Vorspeise bestellten wir zusammen eine “Vorspeisentrilogie”, also eine Zusammenstellung von drei Vorspeisen (Tafelspitzsülzchen, Gänseleber und Beef Tatar; 15,40 EUR), die auch nicht allzu lange dauerte, bis sie am Platz ankam.
Vorspeisentrilogie im Plachutta (Tafelspitzsülzchen, Gänseleber und Beef Tatar)
Das Tatar war sehr lecker, auch die Gänseleber fand ich ganz gut (bin jetzt kein riesiger Fan davon, daher ist mein Geschmackserlebnis da auch begrenzt). Sülze mag ich einfach nicht, daher kann ich mir dazu auch kein Urteil erlauben.
Hauptspeise im Plachutta: Pfeffersteak vom Weideochsen
Statt für Schnitzel habe ich mich für Pfeffersteak mit Cognac-Pfeffer-Rahm-Sosse (26,50 EUR) entschieden, das hier auch vom Weideochsen serviert wird. Auch hierauf musste ich nicht sehr lange warten und was hier serviert wurde, begeisterte mich ja schon auf den ersten Blick:
Pfeffersteak (Ochsenrückensteak)
Und dazu gab es als Beilage Blattspinat und Erdäpfelrösti. Und ganz ehrlich? Das war der beste Spinat, den ich in meinem Leben gegessen habe. Da hätte ich mich durchaus reinlegen können!
Beilage Blattspinat und Erdäpfelrösti
Ob das Steak auch wie bestellt medium serviert wurde, willst Du wissen? Ja, das war perfekt (wenn auch mein Bild da leider unscharf ist bzw. der Fokus falsch gesetzt war).
Das Pfeffersteak vom Weideochsen perfekt medium zubereitet
Dazu genossen wir einen grünen Veltliner vom Fass (3,80 EUR für 1/8), der hat uns dann tatsächlich besser geschmeckt als die Selektion Plachutta.
Fazit zum Pfeffersteak im Plachutta Wollzeile Wien
Ja, ins Plachutta muss man ordentlich Geld mitnehmen, aber es lohnt sich. Qualitativ sehr hochwertig und geschmacklich eine Wucht. Mein Pfeffersteak war auf den Punkt gebraten wie gewünscht. Das berühmte Tafelspitz bzw. die anderen “Spitz” Varianten vom Ochsen muss ich bei einem weiteren Besuch mal noch versuchen!
Offenlegung: Offenzulegen gibt es wie fast immer hier nichts – die Beiträge hier im Blog sind in aller Regel komplett auf eigene Kosten, also Restaurantbesuche oder Pizzabestellungen, entstanden, ohne dass ich eingeladen wurde. Wenn dem mal nicht so ist, schreibe ich das aber in diese Box ;)
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