Evernote – Das Buch zur Software

Seit einiger Zeit gebe ich ja Evernote eine zweite Chance. Ihr kennt Evernote, oder? Eine Webanwendung und Software, mit der ihr Notizen jeder Art erstellen, verwalten und sortieren könnt. Egal ob am PC, auf dem Mac, mit dem iPhone oder mit einen Android. Das Programm ist unheimlich mächtig und hilft, u.a. beim Wissensmanagement oder bei der papierlosen Ablage ungemein.

Wer keine Lust hat, alles selbst zu erschließen, der kann sich das Buch Evernote von Herbert Hertramph aus dem mitp Verlag kaufen, das den simplen Titel „Evernote“ trägt ;) So schaut das aus:


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Hatte ich, wenn ich mich richtig entsinne, das erste Mal bei Stefan im Toolblog gesehen, dass es das Buch von Herbert Hertramph dazu geben soll und mir das umgehend bestellt. Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut.

Das Buch Evernote

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung, wie Herbert (Nein, wir kennen uns meines Wissens noch nicht persönlich) zu Evernote kam und er drückt deutlich seine Begeisterung über das Programm (wundert euch nicht, Programm steht hier jetzt für mich bequem für Software und Weboberfläche, ok?) aus.

Weiter geht es mit einer kurzen Installationsanleitung – die bräuchte man aber nicht, da man da wohl kaum was falschen machen kann. Und so ist sie auch entsprechend kurz gehalten. Herbert geht dann über die folgenden Kapitel ausführlichst auf alle Möglichkeiten ein, die das Programm so bietet:

  • Kapitel 2: Schreiben und Sammeln
  • Kapitel 3: Ordnen und Sortieren
  • Kapitel 4: Teilen und Zusammenarbeiten
  • Kapitel 5: Suchen und finden
  • Kapitel 6: Mobil und flexibel
  • Kapitel 7: Apps und Erweiterungen
  • Kapitel 8: Selbstorganisation und Informationsmanagement
  • Kapitel 9: Datenschutz und Premium-Accounts

Die ausführliche Beschreibung, wie man Evernote sinnvoll nutzt mit all seinen Möglichkeiten ist mit zahllosen Beispielen ausgeschmückt. Man merkt dabei, wie gerne er Evernote nutzt – und dass man von selbst kaum auf die Anwendung dieses mächtigen Funktionsumfangs kommen würde. Ich selbst nutze Evernote als To-Do Liste, werfe Ideen für Blogbeiträge rein, Bilder, ab und an kurze Tonaufnahmen…

Zusätzlich bietet er in dem kleinen handlichen Buch (etwas kleiner als DIN A5) auf insgesamt 190 Seiten jede Menge Hilfestellung rund um Evernote. Ergänzend hierzu gibt er noch einige Fundstellen im Web an, wo man weitere Informationen rund um Evernote und die Arbeit bzw. Nutzung des Programmes bekommt. Stellvertretend für die aufgeführten Links möchte ich nur zwei nennen (ihr sollt das Buch ja kaufen, damit er was verdient (und ich, falls ihr das über den Referal-Link erwerbt)): Einmal wäre da sein eigener Blog zum Buch. Und dann der Link zum offiziellen (deutschen) Weblog von Evernote.

Fazit

Mir hat das Buch gut gefallen, ich werde immer mal wieder reinschauen und den einen oder anderen Tipp nach und nach befolgen. Die Ausgabe war es auf alle Fälle wert, denn Evernote verstehen und voll nutzen zu können, hilft doch gerade mir beim Bloggen, aber auch sonst sehr weiter.


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Weitere Bücher zu Evernote und zur Selbstorganisation und Kollaborationtools im Web findet ihr bei Amazon.

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